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Am Anfang Stand die Idee:

„Elektromobilität Kamenz und Umgebung 20.20“

Slogan: „Kamenz als die deutsche Geburtsstadt der Elektromobilität“


Motto des ersten Abends: 
Loses Treffen zum Diskutieren ob eine Initiative Elektromobilität Kamenz und Umgebung gebildet werden soll oder nicht.

Vorteil einer „Initiative: Vorerst Eigenständigkeit bewahren und auf eine eigene „Organisationform“ verzichten können.

 

Motivation/Ziel der Initiative: 
Initaitor, Vernetzer/Mutliplikator und treibende Kraft in loser Runde, die sich regelmäßig zum Gedanken- und Wissensaustausch trifft, Ideen entwickelt und bei den entsprechenden Playern platziert sowie eventuell zu einzelnen Themen Arbeits/Projektgruppen bildet. 

 

Kernziel: 
Elektromobilität in seinen verschiedensten Formen (konkrete Projekte, Veranstaltungen, Vernetzung mit ähnlichen Initiativen, …. ) in und um Kamenz voranbringen.
Kamenz als Region soll das Thema selbst Leben und damit sich „einen Namen“ machen und damit einen gewichtigen Standortvorteil entwickeln. 

 

Die Öffentlichkeitsarbeit der Imitative selbst ist mit Stand heute nicht vordergründig. An erster Stelle stehen die einzelnen Themen die je nach Sinnhaftigkeit in die Öffentlichkeit hinausgetragen werden oder eben nicht.  Die Beteiligung an öffentlichen Veranstaltungen um den Bürger die Themen näher zu bringen sollte im Blick sein (zB. Infostand)

 

Themen/Ideensammlung:

  • CarSharing ähnlich dem Konzept von Car2Go mit kleinen stadttauglichen Fahrzeugen für die Personenbeförderung (PKW oder Fahrrad) und/oder kleine Transporte (viele Einwohner der Stadt würden gern zB um auf Arbeit nach DD zu kommen die Bahn nutzen – allerdings ist es um bis zum Bhf in KM zu gelangen umständlich/nicht individuell machbar; für kurze Weg und als Fortbewegungsmöglich zu/von den Mittelstreckenverkehrsträger Regionalbahn bieten sich Konzepte wie Car2Go regelrecht an)

  • Lademöglichkeiten für Fahrräder und Elektroroller, Autos und kleinen LKW/Transportern unter Einbeziehung des lokalen Gewerbes und Dienstleister (zB Restaurants etc. - > Vorteil für Teilnehmer unter anderem das momentan die Lademöglichkeit noch ein Alleinstellungsmerkmal ist mit entsprechen Werbeeffekt; unterschiedliche Nutzer der Ladeinfrastruktur - > Besucher der Stadt die während des Parkens laden möchten, Schnelllader für „Durchreisende“, Zurverfügungstellung geladener CarSahring-Fahrzeuge); Herausarbeitung des größten Unterschieds der Gegebenheiten von E-Mobile-Besitzern zwischen den urbanen Städten und der ländlichen Region: Auf dem Land kann der E-Mobil-Besitzer meist sein Fahrzeug/Rad selbst zu Hause laden, der städtische Bewohner (Mieter) meist nicht. 

  • Welcher Strom kommt aus der Ladesäule und wird wie abgerechnet (eignes Vertragswerk zwischen dem Anbieter der Ladesäule und dem Nutzer oder zwischen Anbieter Ladesäule und dem Hausstromlieferanten des Nutzers sowie dem Nutzer – siehe dazu : http://www.163grad.de/wettbewerb-und-haushaltsstrom-an-der-ladesaeule/)

  • Elektrifizierung der Bahnstrecken mit Akku-Loks

  • Kamenz zum gelebten Zentrum für Elektromobilität machen in Verbindung mit der Ansiedlung des Speicherherstellers MBE und der ACCUmotive sowie grünem in der Region selbst erzeugtem Strom von der EWAG

  • Einbindung der E-Mobilität in das Energiekonzept der Stadt unter der Prämisse, dass E-Mobilität nur unter Nutzung Erneuerbarer Energien sinnvoll ist

  • Nutzbarmachung zB des Solarstroms der EWAG auch für die Nacht um E-Fahrzeuge zu laden durch Speicherung von selbsterzeugtem grünem Strom der EWAG für die Nacht (zB in Zusammenarbeit mit der MBE)

  • Speicherkonzepte für Hausbesitzer mit Solarstromanlage und E-Fahrzeug thematisieren

  • Bildung und Entwicklung von wirtschaftlichen Clustern

  • Einrichtung einer Art Lehrstuhl für alternative Fortbewegung in Kamenz zB gemeinsam mit der TU Dresden 

  • Errichtung in der Nähe des Marktes einer Art „show room“rund um das Thema Elektrizität gestern und heute - zusammen mit der EWAG und der MBE/ACCUmotive

 

Mögliche Partner:

  • Stadt Kamenz 

  • MBE und der ACCUmotive

  • EWAG

  • LRA Bautzen

  • diverse Autohäuser die Elektroautos anbieten

  • diverse Fahrradhäuser die E-Bikes anbieten

  • Städtebahn

  • ……

 

Gute Beispiele für gelebte Elektromobilität:

Gute Beispiele Ladeinfrastruktur mit Gewerbe/Dienstleistern als „win-win“:

Gute Beispiele Carsharing: